Schutz in der antistatischen Produktion
1. Die wichtigsten Prozessglieder in der Produktion



Die wichtigsten technologischen Verknüpfungen im Produktionsprozess elektronischer Produkte, die Inspektion elektrostatisch gefährdeter Bauelemente in der Fabrik, anspruchsvolles Screening und Testen - Verteilung, Inventar und Lagerung - Annahme von Inhaltsstoffen - Annahme, Lieferung, Abholung, Rückgabe - Vorbehandlung (einschließlich Vorbehandlung Verarbeitung ) – Leiterplattenbestückung, Bestückung, Schweißen – unipolare Fehlersuche – Leiterplattenbestückung in die Maschine – Testlauf, Beobachtung (einschließlich Hochtemperaturalterung) – Inspektion – Vorverpackung – Zwischenverarbeitung – Versand des fertigen Produkts ins Lager, Umschlag, Zwischenlagerung usw.
2. Das Verfahrensprinzip zur Einrichtung eines elektrostatischen Schutzbereichs (Punkt)
(1) Entsprechend der elektrostatischen Empfindlichkeit der im Arbeitsbereich verwendeten Geräte wird diese in die erste Stufe, die zweite Stufe und die dritte Stufe eingeteilt, und je nach Stufe werden unterschiedliche Schutzmaßnahmen formuliert.
(2) Wenden Sie entsprechend der Feuchtigkeitssituation in dem Bereich, in dem sich die Produktionsstätte befindet, in Bezug auf die jährliche durchschnittliche Luftfeuchtigkeit, die saisonale und monatliche durchschnittliche Luftfeuchtigkeit und den Mindestfeuchtigkeitsbereich entsprechende wirksame Schutztechniken an, die den unterdurchschnittlichen Bedingungen entsprechen Feuchtigkeit. Bei der Festlegung von Schutzmaßnahmen sollte besonderes Augenmerk auf die Schädlichkeit elektrostatischer Hochspannungen gelegt werden, die durch niedrigste Luftfeuchtigkeit für empfindliche Geräte erzeugt werden können.
(3) Gemäß den tatsächlich gemessenen elektrostatischen Spannungsdaten in der Betriebsumgebung, in der sich die Werksschutzzone (Punkt) befindet, sollte sie als Grundlage für die Annahme des Schutzniveaus verwendet werden, um das Schutzniveau angemessener zu machen.
(4) Alle im elektrostatischen Schutzbereich (Punkt) ausgewählten Schutzmethoden und -maßnahmen sollten von weniger Arten sein, die niedrigsten Kosten haben und die Wirkung kann die Schutzanforderungen vollständig erfüllen.
3. Allgemeine Anforderungen an elektrostatische Schutzbereiche
(1) In einem ESD-Schutzbereich gibt es höchstens zwei Ein- und Ausgänge, die als Schutztüren gelten und an einer auffälligen Stelle an der Tür angebracht sind. Es gibt ein permanentes Typenschild für den Sicherheitsbereich mit Sonnenflecken auf gelbem Hintergrund und ein permanentes einheitliches Warnzeichen.
(2) Die Raumtemperatur im Arbeitsbereich sollte zwischen 15-20 Grad und die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 50-70 Prozent geregelt werden.
(3) Unverzögerte Hochspannungsquellen oder Hochspannungsbetrieb im Uhrzeigersinn sollten im elektrostatischen Schutzbereich vermieden werden.
(4) Der Schreibtisch, die Ausrüstung und der menschliche Körper müssen sicher geerdet sein (dh auf Nullpotential). Es sollten keine gewöhnlichen Kunststoffplatten, Kunststofftücher, Bakelitplatten, Gummimatten usw. auf den Schreibtisch gelegt werden, um statische Elektrizität abzuleiten.
(5) Es ist verboten, nicht produktive Gegenstände wie Geschirr und andere Gegenstände auf der Werkbank abzustellen.
(6) Die vom Betreiber verwendeten Zeichnungen und Materialien sollten in eine transparente antistatische Plastiktüte gesteckt werden.
(7) Bediener sollten antistatische Arbeitskleidung, antistatische Arbeitsschuhe (Socken), antistatische Arbeitshandschuhe und Arbeitsmützen tragen.
(8) Personal in nicht geschützten Bereichen sollte beim Betreten des Produktionsgeländes mit Erlaubnis auch antistatische Arbeitskleidung und Arbeitsschuhe tragen. In der Produktionsstätte dürfen sie SSD oder PCB nicht berühren und sich dem Bedienpersonal nicht nähern.
(9) Der elektrostatische Schutzbereich sollte nicht in der Nähe des elektromagnetischen Feldes von Hochleistungsstrahlungsquellen liegen.
(10) Die Einrichtungen im Schutzbereich gegen statische Aufladung sind nach dem durch den Produktionsprozess bestimmten statischen Kontrollverfahren und Verfahrensvorschriften zu errichten.

