Antistatische Leistung von Arbeitskleidung in Werkstätten
Antistatische Arbeitskleidung wird häufig in Elektronikfabriken, Pharmafabriken und Chemiefabriken verwendet. Welche Grundsätze und Prüfmethoden gibt es für die antistatische Leistung antistatischer Arbeitskleidung in Werkstätten? Die antistatische Funktion antistatischer Arbeitskleidung wird in der Regel durch spezielle Veredelungsverfahren wie Beschichtungen, Oberflächenmetallisierung und die Verwendung leitfähiger Fasermaterialien (Metallfasern, metallbeschichtete Fasern, leitfähige Verbundfasern usw.) beim reinen Spinnen, Mischen oder Verweben erreicht.



Die Prüfmethoden für antistatische Arbeitskleidung in Werkstätten werden stoffabhängig ausgewählt. Für die Bewertung der antistatischen Leistung antistatischer Arbeitskleidung sollten je nach Stoffeigenschaften unterschiedliche Methoden zum Einsatz kommen, und auch die Prüfgegenstände variieren je nach Methode. Die Prüfung der statischen Elektrizität umfasst die Prüfung gefährlicher statischer Elektrizitätsparameter, die Prüfung der statischen Elektrizitätseigenschaften von Materialien und Produkten sowie die Prüfung der statischen Elektrizitätsempfindlichkeit von brennbaren und explosiven Materialien. Zu den Hauptparametern der statischen Elektrizitätsleistung von antistatischer Arbeitskleidung in Werkstätten gehören spezifischer Widerstand, Ableitwiderstand, Ladungsdichte und Halbwertszeit sowie triboelektrische Spannung und Halbwertszeit. Die Bewertung der elektrostatischen Leistung antistatischer Arbeitskleidung in Werkstätten umfasst hauptsächlich Widerstandsindikatoren, elektrostatische Spannung und Halbwertszeit, Oberflächenladungsdichte sowie einfache Testindikatoren mit geringer Präzision wie Staubanziehungstest, Segelspannungstest und Blechadsorptionstest.

