Arbeitskleidung elektrostatische Leistungsprüfung



Reibungsladung (E) Methode der antistatischen Arbeitskleidung
A. Prinzip: Ein Wäschetrockner wird verwendet, um die Reibungsladung von Arbeitskleidung zu simulieren.
B. Gerät: Reibungsladewalzenprüfgerät. Die Innenfläche der Trommel und die Innenfläche der Abdeckung sind mit Einem Standardtuch bedeckt. Die Anforderungen, die das Prüfgerät erfüllen sollte. Lademessung Faraday Röhrensystem.
C. Testverfahren: Legen Sie die Probe im simulierten Tragezustand (Knopf oder Reißverschluss) in die Reibvorrichtung. Nachdem der Vorgang abgeschlossen ist, starten Sie den Griff, um das Gerät zu kippen, und die Probe gelangt automatisch in das Faraday-Rohr (die Probe kann auch direkt mit Isolierhandschuhen entnommen werden). Zu diesem Zeitpunkt sollte die Probe mehr als 300 mm von anderen Objekten als der Faraday-Röhre entfernt sein. Faraday Tube misst die Ladung der Arbeitskleidung. Wiederholen Sie den Vorgang fünfmal. Lassen Sie es für 10 Minuten zwischen jedem Mal stehen, und verwenden Sie einen Dissipator, um die Probe und das Standardtuch in der Trommel zu zerstreuen. Nehmen Sie den Durchschnitt von 5 Messungen als endgültigen Messwert. Bei Arbeitskleidung mit Futter sollte das Futter nach außen gedreht werden, und die obigen Testschritte sollten wiederholt werden. Und notieren Sie das Ergebnis im Bericht.
Elektrodenäquivalente Widerstandsmethode (F)
Interelektrodenäquivalentwiderstand (F-Methode) A. Prinzip: Mit Voltammetrie wird der durch die Probe fließende Strom mit einer konstanten Spannung gemessen und der Interelektrodenäquivalentwiderstand erreicht. B. Gerät: Prüfgerät: Elektrode, Metallclip, Abschirmungsbox, DC-stabilisierte Stromversorgung, DC-Mikroammeter, einpoliger Doppelwurfschalter, Probe. C. Testverfahren: Stichproben sechs Blöcke (drei Blöcke in Warp-Richtung und drei Blöcke in Breitengradrichtung). Die Längsprobelänge beträgt 100±1mm und die Breite 50±1mm, und die Länge und Breite der seitlichen Probenahme sind gleich. D. Ein leitfähiges Gummiblech mit einer Leitfähigkeit von mehr als 1,0×10s/m auf eine Oberfläche der Probe mit einer Breite von 15±1 mm, einer Länge von 50±mm und einer Dicke von 1,0±mm. Die Probe sollte in gutem Kontakt mit dem Gummiblech sein.

