Welche Eigenschaften haben antistatische Bekleidungsstoffe?



Antistatische Kleidung wird durch ein spezielles Verfahren aus Polyesterfilament und leitfähiger Hochleistungsfaser hergestellt, die eine relativ lang anhaltende antistatische und staubdichte Leistung aufweist. Es kann die vom menschlichen Körper erzeugte statische Elektrizität effektiv entfernen. Antistatische Kleidung wird häufig in der Luft- und Raumfahrt, in der Biopharmazie, in optoelektronischen Displays, in wissenschaftlichen Forschungslabors, in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie und in anderen Branchen eingesetzt.
Antistatische ultrareine Stoffe müssen die folgenden drei Eigenschaften gleichzeitig aufweisen: antistatisch, kein Staub, hohe Staubfiltrationsrate
1. Statische Elektrizität zieht Staub an und macht es schwierig, den adsorbierten Staub im Windschauer wegzublasen. Daher ist das Hauptmerkmal von antistatischen ultrareinen Stoffen, antistatische Eigenschaften zu haben. Gleichzeitig muss diese antistatische Eigenschaft dauerhaft und effizient sein und darf durch tägliches Waschen und Reibung nicht wesentlich beeinträchtigt werden.
2. Das Gewebe muss gute Staubfiltereigenschaften haben: Der Staub im Reinraum stammt hauptsächlich von der im Raum strömenden Luft und dem sich im Inneren bewegenden menschlichen Körper. Wenn die Ausrüstungsbedingungen festgelegt sind, bedeutet die Verbesserung der Sauberkeit, den winzigen Staub, der vom menschlichen Körper in der Kleidung erzeugt wird, so weit wie möglich zu kontrollieren, um zu verhindern, dass er durch den Stoff gelangt und in die Luft gelangt. Dies wird als hohe Staubfiltrationsrate des Gewebes bezeichnet. Die Verbesserung der Staubabscheidungsrate geht zu Lasten der Atmungsaktivität des Gewebes, daher sind Maschenware und lose gewebte Stoffe nicht für Reinräume geeignet.
3. Der Stoff selbst erzeugt keinen Staub: Da er in einem Reinraum getragen wird, darf der Stoff im Reinraum nicht zu einer Staubquelle werden, was dazu führt, dass der ultrareine Stoff nur chemisch hergestellt werden kann synthetisierte lange Fasern. Natürliche Stapelfasern wie Baumwolle, Hanf und Seide können in ultrareinen Stoffen nicht verwendet werden, obwohl diese Rohstoffe die Stoffe tragbarer machen können. Gleichzeitig müssen die ausgewählten Chemiefaserfilamente die Menge der Staubentwicklung streng kontrollieren. Im Allgemeinen ist vollständig mattes Polyesterfilament nicht zum Weben von antistatischen ultrareinen Stoffen geeignet. Denn das bei der Polyesterherstellung zugesetzte Mattierungsmittel Titandioxid wird zur Schadstoffquelle.

